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So senken Sie Ihre Heizkosten
Durch senkung der Heizkosten geld sparen!!
Die Preise von Strom, Gas und Heizöl haben in den vergangenen Jahren immer wieder neue Rekordhochs erreicht. Während das Lohnniveau in Deutschland bislang eher stagniert, steigen die Rohstoffpreise beinahe ins Unermessliche. Heizkosten senken lautet deshalb jetzt die unumstößliche Devise und zieht einen drastischen Sparkurs auch in privaten Haushalten nach sich. Dabei ist das Heizkosten sparen gar nicht so schwierig.
Natürlich ist in diesem Punkt ein Umdenken und ein gewisses Maß an Veränderungen in eingefahrenen Gewohnheiten unerlässlich, keine Frage. Dennoch – das Spar-Resultat kann sich durchaus sehen lassen. Lesen Sie deshalb aufmerksam unsere Tipps zum Senken von Energie- und Heizkosten. Sie werden feststellen, dass Sie damit sehr erfolgreich und problemlos sparen können. Damit bereiten Sie nicht nur Ihrem Portemonnaie, sondern auch der Umwelt eine große Freude.

Wärmeverlust stoppen

Die effektive Sparsamkeit beginnt bereits beim richtigen Lüften. Das ist natürlich besonders in der kalten Jahreszeit enorm wichtig. Ein so genanntes „Dauerlüften“ in Form von abgekippten Fenstern ist dagegen wenig sinnvoll, lässt wertvolle Wärme kontinuierlich entweichen und verursacht damit immense Kosten. Wer dagegen für kurze Zeit effektiv mit weit geöffneten Fenstern, gegebenenfalls auch mit Gegenzug, lüftet, hat nicht nur schnell schlechte Gerüche beseitigt, sondern auch noch Energiekosten gespart. Wichtig ist beim Lüften außerdem, dass die Thermostatventile an den Heizkörpern währenddessen geschlossen oder zumindest auf eine geringe Temperatur eingestellt sind, um ein unnötiges Aufheizen zu verhindern.
Halten Sie gegebenenfalls auch die Türen zu den Zimmern, die nicht gelüftet werden sollen geschlossen, um einen Wärmeverlust durch eindringende Kälte zu verhindern.

Die richtige Raumtemperatur

Zu viel geheizte, überhitzte Räume, sind nicht nur unangenehm sonder auch wenig effektiv. Ein Wohlgefühl unseres Körpers erreicht man auch mit etwas geringeren Temperaturen. Dazu braucht man beispielsweise die Raumtemperatur lediglich um ein Grad zu senken. Unser Körper registriert diesen kleinen Unterschied kaum und gewöhnt sich sehr schnell daran, aber die Heizleistung sinkt dabei schon um satte 6 %. Das schlägt sich unbestreitbar auch wohlwollend auf unseren Geldbeutel nieder. Die empfohlenen Wohlfühltemperaturen sind natürlich je nach Nutzung des Raumes unterschiedlich und betragen zum Beispiel im Wohnbereich 20 – 22°C, im Schlaf- und Arbeitszimmer etwa 18°C, in Kinderzimmer und Küche 20 °C und im Badezimmer 24 °C.

Planen Sie eine deutliche Nachtabsenkung von mindestens 5 °C oder mehr ein, denn nachts oder wenn tagsüber niemand zu Hause ist, wird die Wärme nicht benötigt. Allerdings ist eine komplette Auskühlung der Räume wenig sinnvoll, denn nicht nur das erneute, vollständige Aufheizen dauert länger und ist entsprechend kostenintensiv, es begünstigt auch Schimmelbildung an den Wänden.

Auf die Heizung kommt es an

Wer nicht nur Kosten sparen, sondern auch die Umwelt schonen will, sollte sich bei einem Neubau oder anfallenden Sanierungsarbeiten seines Altbaus für eine moderne, effektive Heizungsanlage entscheiden. Nachweislich benötigen Heizungen die älter als 15 Jahre sind, 30 – 40 % mehr Energie als eine neue Anlage. Hier lohnt sich also ein Austausch gegen eine moderne Heizungsanlage durchaus. Alternative, erneuerbare Energien wie bei Solar-, Erdwärme- oder Biomasseanlagen, schonen nicht nur die Umwelt, für derartige Heizanlagen können auch staatliche Zuschüsse und Fördermittel beantragt werden. Besonders effektiv und effizient sind Erdgas-Brennwertgeräte, da sie auch die Abgaswärme nutzen. Natürlich ist auch die Windkraft auf dem eigenen Hausdach heute, je nach Wohnlage, ein interessantes Thema. Die Palette der energiesparenden Heizgeräte und –anlagen ist sehr umfangreich und bietet für jeden garantiert das passende System. Investitionen dieser Art rentieren sich auf Grund ständig steigender Energiepreise bereits nach wenigen Jahren.

Heizkörper und Thermostate effektiv bedienen

Wenn nun die Frage der richtigen Heizungsanlage geklärt ist, können wir uns den Heizkörpern und ihrer effektiven Handhabung zuwenden. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass ein Heizkörper, um effektiv Wärme abzugeben, niemals abgedeckt oder zugestellt werden sollte. Das könnte hinter Verkleidungen, Vorhängen oder vorgestellten Möbeln einen unerwünschten Wärmestau verursachen und damit die Wärmeregulierung verhindern. Doch es gibt noch eine sehr erfolgreiche Sparmaßnahme. Bringt man nämlich an der Wand hinter dem Heizkörper eine zusätzliche Dämmung in Form einer mit Silberfolie beschichteten Styroportafel an, verhindert man, dass die Wärme durch das Mauerwerk nach außen entweicht.
Regelmäßige Überprüfungen und die Wartung der gesamten Heizungsanlage garantieren außerdem für eine optimale Leistung mit energiesparender Wirkung.

Auf ein letztes Wort

Zu guter Letzt noch einige nützliche, allgemeine Verhaltensregeln zum Thema Energie und Kosten sparen.
Besonders in den Herbst- und Wintermonaten macht sich bei Einbruch der Dunkelheit auch zunehmende Kälte bemerkbar. Um hier die Auskühlung des Hauses weitestgehend zu vermeiden, bedarf es nur einiger weniger Handgriffe.
Ziehen Sie nach Einbruch der Dunkelheit die Vorhänge zu oder lassen Sie die Jalousien herunter. Damit vermeiden das Eindringen der Kälte durch undichte Fenster oder Glasscheiben. Überprüfen Sie zu diesem Zweck auch regelmäßig die Kunststoffdichtungen an Ihren Fenstern und Türen, denn sie können mit der Zeit porös und undicht werden.
Um das Entweichen von Wärme zu verhindern, hält der Handel, etwa für Haus- und Eingangstüren, auch sogenannte Dichtungsbürsten oder –lamellen bereit. Wer sich lieber einen witzigen, langgezogenen „Dichtungsdackel“ aus mit Schaumstoff gefülltem Flies vor Fenster oder Türen legt, erzielt übrigens denselben, energiesparenden Effekt.
Wichtig ist auch das Anbringen von Heizungsthermostaten. Zwar funktioniert der Heizkörper natürlich auch ohne Thermostat, allerdings lässt er sich so nicht regeln. Um eine korrekte und konstante Raumtemperatur zu gewährleisten und zudem Energie- und Heizkosten zu sparen, bedarf es einer genauen, zeitlich variablen Temperaturregelung.


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