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Häufig gestellte Fragen: Das Wichtigste zum Thema „Wechsel von Energieanbietern”

Gerade in Zeiten von Wirtschaftskrisen und wiederkehrenden Preiserhöhungen suchen immer mehr Menschen nach Möglichkeiten, ihre laufenden Kosten zu verringern. Neben der Einsparung von Energie an sich ‒ zum Beispiel durch veränderte Verbrauchsgewohnheiten oder bessere Wärmedämmung von Wohnungen und Häusern ‒ kann auch der Wechsel des Strom- oder Gasanbieters zur Kostensenkung führen, denn es gibt Unterschiede zwischen den Tarifen.
Im Folgenden finden Sie eine Liste mit den am häufigsten dazu gestellten Fragen.

1. Wie findet man den günstigsten Anbieter?
2. Welche Schritte sind erforderlich, um den Strom- oder Gasanbieter zu wechseln?
3. Wie lange dauert es, den Energielieferanten zu wechseln?
4. Welche Kosten entstehen durch einen Wechsel?
5. Sind die Einsparungen so groß, dass sich ein Wechsel überhaupt lohnt?
6. Wird nach dem Wechsel des Anbieters der Gas- bzw. Stromzähler ausgetauscht?
7. Was passiert in dem Fall, dass der neue Anbieter nicht liefert?
8. Falls man nicht zufrieden mit dem neuen Anbieter ist ‒ kann man problemlos zum vorherigen zurückkehren?

Fragen und Antworten - PreisvergleichStrom.org

1. Wie findet man den günstigsten Anbieter?

Tarife sind regional verschieden, und die Kosten hängen natürlich auch von Ihrem Jahresverbrauch und weiteren Faktoren ab. Wenn Sie die Postleitzahl Ihres Wohnorts und Ihre Verbrauchsdaten in den Tarifrechner eingeben, gelangen Sie zu einer Übersicht über die Preise der für Sie in Frage kommenden Lieferanten. Sie können dann in Ruhe die Gas- oder Strompreise vergleichen und sich den für Sie attraktivsten aussuchen.

2. Welche Schritte sind erforderlich, um den Strom- oder Gasanbieter zu wechseln?

Wenn Sie sich für einen Anbieter entschieden haben, müssen Sie nur den Antrag auf einen Wechsel ausfüllen, ausdrucken und unterschreiben. Dies beinhaltet u.a. Informationen zu Ihrem bisherigen Anbieter, Ihre Zähler- und Kundennummer, sowie den aktuellen Zählerstand. Vielleicht können Sie auch einen konkreten Termin angeben, zu dem Sie wechseln möchten. Ansonsten wird der nächstmögliche Termin anvisiert.

3. Wie lange dauert es, den Energielieferanten zu wechseln?

Zur Zeit kann es bis zu acht Wochen in Anspruch nehmen, bis Sie Ihren Strom oder Ihr Gas von einem neuen Anbieter erhalten. Es ist aber eine Gesetzesinitiative in Arbeit, welche die Frist für einen Wechsel auf drei Wochen beschränkt, so dass Sie danach noch früher von den günstigeren Tarifen profitieren.

4. Welche Kosten entstehen durch einen Wechsel?


Gar keine! Der Wechsel Ihres Energielieferanten ist völlig gebührenfrei und kostet Sie nur ein bisschen Zeit. Darüberhinaus ist Ihr potenzieller neuer Anbieter froh, Sie als Kunden gewinnen zu können, und er kümmert sich gerne um weitere Formalitäten. Dies beinhaltet unter anderem die Kündigung Ihres bestehenden Vertrages.

5. Sind die Einsparungen so groß, dass sich ein Wechsel überhaupt lohnt?

Wie groß Ihre individuelle Ersparnis sein wird, hängt neben Ihnen und Ihrem Verbrauch noch von weiteren Faktoren ab, aber ein Vergleich wird sich auf jeden Fall lohnen. Folgendes sollten Sie bei Ihrem Preisvergleich aber beachten:

- Welche Zahlungsweisen stehen zur Auswahl?
- Wie hoch ist die Grundgebühr?
- Lässt sich durch den Erwerb von „Paketen” Geld einsparen?
- Wird eine Kaution verlangt?
- Gibt es eine Preisgarantie?
- Können Sie einen Energiemix aus Kernkraft, fossilen und erneuerbaren Energien beziehen?
Oder soll es nur konventionell erzeugter, oder nur Ökostrom sein?

Manche Anbieter gewähren beim Wechsel zu ihren Tarifen einen Bonus in Form von einer Gutschrift. Andere bestehen auf einer Kaution, d.h. eine ‒ im Gegensatz zur Mietkaution NICHT verzinste ‒ Sonderzahlung zu Beginn der Vertragslaufzeit, die sie am Ende wieder erstatten. Pauschale Vorauszahlungen für das erste Jahr, die dann mit folgenden Abschlägen verrechnet werden, sind ebenfalls denkbar. ‒ Ein wenig Vorsicht kann bei Billigstanbietern angebracht sein, die mit allzu großzügigen Boni locken: Umweltbewusste Verbraucher, die nur Strom aus erneuerbaren Quellen kaufen wollen, sollten sich hier erst gründlich über das Unternehmen und die Herkunft der angebotenen Energie informieren.

6. Wird nach dem Wechsel des Anbieters der Gas- bzw. Stromzähler ausgetauscht?

Nein, in der Regel ist dies nicht erforderlich. Aus Abrechnungsgründen erfolgt eventuell noch eine Endablesung der Zählerdaten durch den alten, und eine Erstablesung durch den neuen Anbieter. In der Regel können diese Daten aber durch Sie selbst ermittelt und übermittelt werden, z.B. per Post, per E-Mail, per Telefon, oder direkt auf der Webseite des jeweiligen Versorgers.

7. Was passiert in dem Fall, dass der neue Anbieter nicht liefert?

Mit Lieferproblemen nach einem Anbieterwechsel ist schon aus Gründen der Konkurrenzfähigkeit nicht zu rechnen, und die Energie wird während des Wechsels auch nicht abgedreht. Sollte es doch einmal zu einem Engpass kommen, ist Ihr örtlicher Versorger dazu verpflichtet, einzuspringen und Sie wie gewohnt zu beliefern. Da diese Hilfe gesetzlich festgeschrieben ist, haben Sie auf jeden Fall einen Anspruch darauf. Auch dann, wenn Sie den Vertrag mit Ihrem örtlichen Lieferanten zuvor gekündigt haben, oder im Falle der Insolvenz Ihres neuen Anbieters.

8. Falls man nicht zufrieden mit dem neuen Anbieter ist ‒ kann man problemlos zum vorherigen zurückkehren?

Selbstverständlich! Ihr früherer Netzversorger darf Sie nicht ablehnen, nur weil Sie Ihren Vertrag gekündigt haben. In der Regel wird er aber froh sein, Sie wieder zu seinen Kunden zählen zu dürfen, und Sie mit offenen Armen aufnehmen.


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